„Das Wesen des Menschen ist von Natur aus rein. Glück ist seine wahre Natur und dieses Glück ist im Hier und Jetzt in dieser Welt verfügbar. Nicht erst im Himmel“.
  - H.W.L.Poonja

 

Der Weg nach Innen

Alles, was wir fühlen, sehen und wahrnehmen, ist energetisch, d.h. spirituell. Alles Bestehende hat eine Schwingungsfrequenz die normalerweise harmonisch ist. Durch diese Schwingungsfrequenz ist Alles mit Allem verbunden. Gerät diese Schwingung in Disharmonie wird das System krank. Um die Schwingung wieder in einen hamonischen Zustand zu bringen benötigt es positive Energie. Schon ein positiver Gedanken kann sich heilsam auf das ganze System auswirken. Dieses Wissen, mit dem unsere Ahnen vor hunderten von Jahren noch gelebt haben, gibt uns die Möglichkeit, unser Leben selbst zu bestimmen. Konzentrieren wir uns auf einen Aspekt des Lebens, wird dieser mit Energie "versorgt" und verändert. Im Positiven wie im Negativem!
 
Wenn wir beginnen unsere Gedanken zu kontrollieren, d.h. uns bewußt werden ob und wie oft wir positive Geanken haben und wie oft wir negative Gedanken zulasse, setzen wir bereits eine Entwicklung in Gang, die es ermöglicht, mehr über uns selbst zu erfahren und dadurch unserem wahren Selbst näher zu kommen. Negative Gedanken sind meistens mit der Vergangenheit oder der Zukunft verbunden. Durch die spirituelle Energie haben wir die Möglichkeit uns immer wieder in die Gegenwart zu holen und unsere Gedanken positiv zu stimmulieren.
 
Ein spirituelles Leben führen bedeutet auch, sich mit seinem "Inneren" auseinander zu setzten. Seine eigenen Schattenseiten (Neid, Mißgunst, Rache, Wut, Unaufrichtigkeit etc) an zu schauen. Den wie oft sind wir nicht nur unseres Glückes Schmied sondern eben auch der Schmied unseres eigenen Unglücks. Viel zu oft machen wir unser inneres Glück von äußeren Umständen abhängig. So  werden wir von Geburt an geprägt und sind voller Glaubensätze, z.B. "das schaffe ich nicht", "das tut man nicht", "ich bin nicht gut genug" und "das gehört sich nicht so" etc. Was diese Glaubensätze gemein haben ist, sie sind nicht wahr und sollte aufgelöst werden.
Spiritualität bedeutet aber auch, Dinge wahr zu nehmen, die mit unseren normalen Sinnen oft nicht zu erfassen sind. Es sind Teile unserer Wahrnehmung die genauso zu uns gehören wie eine brilianter Verstand.
 
Einer der ersten Schritte im Umgang mit seiner eigenen Spiritualität ist wieder auf Synchronizitäten zu achten.
Synchronizitäten, auch Zufälle genannt, sind Ereignisse und Hinweise, die uns den Weg zeigen und somit zu unseren Herzensentscheidungen führen.
 
Seien Sie mutig und öffnen Sie sich ihrer spirituelle Seite.
Sie werden Wunder-volles erleben.